Webdesign Frankfurt

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15

September

Geschrieben von:

Daniel

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Webdesign Frankfurt

Online-Marketing

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Modernes Webdesign


Internetseite leicht gemacht mit Webdesign Frankfurt am Main!


Vorbei sind die Zeiten in denen ein Unternehmen mit einer Webseite etwas Besonderes war



Jeder der ein Produkt oder eine Dienstleistung anbietet,z.B. Webdesign Agentur fragt sich, wie diese am besten an den Kunden zu bringen ist. Die Idee von der Webseite oder Internetseite als einer Art zeitgenössischem Schaufenster ist da natürlich nicht weit und entspricht ungefähr der gängigen Vorstellung davon was denn eine Webseite überhaupt ist und wozu sie dient. Das ist vielleicht auch der Grund weshalb viele Webseiten auch heute noch aussehen wie Schaufenster aus der Vergangenheit, die man damals mit allem bestückte was man im Sortiment hatte und danach meistens nie wieder anschaute. Sie dienen als Beispiele für schlechtes und veraltetes anstatt modernes Webdesign.

Webdesign Frankfurt am Main.

Vorbei sind die Zeiten in denen ein Unternehmen mit einer Webseite etwas Besonderes war. Auch herrscht kein Mangel mehr, so dass ein überladenes Schaufenster nicht mehr durch reiches Sortiment beeindrucken kann. Heute ist eine Webseite die Visitenkarte eines Unternehmens, der erste und oft einzige Kontaktpunkt mit dem Kunden und in gewissem Maße die Firma selbst, bzw. alles was der Kunde von der Firma wissen möchte. Und um diese Interaktion so erfolgreich wie möglich zu machen, gibt es eine goldene Frage die man immer im Kopf haben sollte wenn man eine Webseite erstellen – Was will der Kunde?

Oft Werbeagenturen die Webseiten herstellen mit der Implementierung neuesten Technologien beim Webdesign. In der sich immer schneller und komplexer entwickelnden Onlineumgebung erliegt man leicht der Versuchung allen neuen Trends zu folgen. Aber Technologie um ihrer selbst Willen bring selten Pluspunkte beim Kunden. Wir können davon ausgehen, dass nur die wenigsten Kunden ein ausgeprägtes Interesse daran haben ob hinter dem Webdesign das sie ansprechend finden CSS oder HTML5 steckt. So lange das was sie von der Seite erwarten funktioniert, denken die meisten Kunden nicht daran den Aufbau zu hinterfragen. Und jene die sich dafür interessieren, stellen sich diese Frage erst wenn eine Seite sie durch alle anderen Charakteristiken überzeugt hat. So weit muss man aber erstmal kommen.


Der Kunde im Mittelpunkt


Fangen wir also ganz vorne an: Die Frage die wir uns beim Webseitendesign stellen müssen ist nicht „Was will ich meinem Kunden zeigen?“, sondern „Was wollen meine Kunden sehen/erfahren?“. Gehe ich von dieser Leitfrage aus, werde ich problemlos einige der größten Fallen umschiffen. Das Leitmotiv „Kunde ist König“ wir leider schnell vergessen, wenn Unternehmen Webseiten dazu benutzen von sich selbst zu erzählen und nicht die Kommunikation mit dem Kunden zu suchen und seine potenziellen Fragen zu beantworten. Wenn Sie eine Webseite besuchen, tun Sie das meistens mit einem bestimmten Ziel vor Augen. Vielleicht wollen sie etwas bestellen, oder eine Telefonnummer oder Adresse herausfinden. In den seltensten Fällen wollen Sie die Firmengeschichte oder die Slogans des Unternehmens nachlesen. User Centered Design ist also das Stichwort und eine Webseite die dieses Kriterium erfüllt, dient ihrem Zweck.

Responsive Webdesign / Mobile first


webdesignagentur User Centered Design bezieht sich zunächst einmal auf die visuelle Lösung des Webdesigns. Das Internet ist mobil geworden und heutzutage werden mehr Webseiten von Smartphones und Tablets aus angesehen als von herkömmlichen Computern. Daher ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, dass eine Webseite auf allen diesen Geräten einwandfrei funktioniert und nicht das Surferlebnis des Besuchers beeinträchtigt. Der Mobile-first Ansatz ist insofern wichtig, als es der heutige Standard ist, und Unternehmen die nicht einmal den Webdesignstandard erfüllen können, haben Schwierigkeiten ihre Kunden von der eigenen Relevanz zu überzeugen.
Responsive Design, Webdesign das sich selbst der Fenstergröße des Browsers anpasst ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Media Queries, ein HTML-Standard, macht dies möglich indem es die Breite des Browserfensters beim Laden abfragt und den Inhalt des Webseitenlayouts automatisch so umstellt, dass es der Displaygröße entspricht. Es ist aber nicht genug um aus auch der Webseite auf dem Smartphone ein einwandfreies Erlebnis zu machen. Es muss beachtet werden wie der Inhalt arrangiert wird, damit die Umsetzung des Responsive Webdesigns auch auf allen Geräten Sinn ergibt und gut aussieht. Menübuttons müssen groß genug und zugänglich sein, Texte gut lesbar, Bilder gut sichtbar. Gestenbedienung muss unterstützt werden. Vor allem aber darf die Webseite nicht zu ladelastig sein, da sie auch unterwegs, bei schlechterer Internetverbindung, leicht aufgerufen werden sollte. Egal für welchen Lösungsweg man sich beim Webdesign entscheidet um Webseiten zu erstellen die auf allen Geräten gleich überzeugen, Testen ist der wichtigste Schritt bevor die Webseite online gestellt wird. Vor dem „Mobile first“ kommt also das „Test first“.

Unique Content Inhalte für Internetseiten


Vor alledem kommt aber „Content first“. Inhalt (Contenterstellung) ist der wichtigste Aspekt einer Webseite. Der Kunde besucht ihre Webseite, weil er an Inhalten interessiert ist. Dementsprechend ist es das Wichtigste, dass sie ihm die benötigten Inhalte bieten und dass diese leicht zugänglich sind. Das bedeutet zunächst einmal, dass der Inhalt es ist, der zuerst erstellt wird. Erst wenn der Inhalt bekannt ist, kann auch die „Verpackung“ um den Inhalt herum kreiert werden – das Webdesign. Hat man beim Webseitendesign diesen „Content first“ Ansatz vor Augen, ist es leichter, Fehler wie beispielsweise eine mit verschiedenen Designelementen überladene Seite zu erstellen. Obwohl der Kunde manchmal erst aufgeklärt werden muss, dass Inhalt wichtiger ist als die Grafik beispielsweise, erkennt er doch meistens instinktiv Seiten die Inhalte besser darstellen, und weiß sie zu schätzen.

Clean Design / Webdesign


webdesignagenturfrankfurt Keine überflüssigen Elemente, schlanke und prägnante Seiten, die auf ersten Blick alles zeigen wonach der Kunde potentiell suchen könnte. Hier ziehen wir nochmals den Vergleich zwischen herkömmlichen Geschäften und Schaufenstern und Webseiten herbei: Schaut man sich ein überladenes Schaufenster an, oder betritt man einen laden der mit den verschiedensten Produkten zugestellt ist, hat man schnell das Gefühl der Sinnesüberreizung und verlässt das Geschäft, oder dreht sich vom Schaufenster weg, ohne das befriedigende Gefühl, das gefunden zu haben, wonach man suchte. Genauso ist es mit überladenen Webseiten. Klare, strukturierte, sogar minimalistische Seiten geben einem das Gefühl, dass das was man sucht leicht ersichtlich ist, manchmal sogar, dass das was man sieht auch das ist wonach man gesucht hat. Apple Stores und die „ifthisthanthat“ Webseite sind exzellente Beispiele in denen das Produkt im Mittelpunkt steht, und das Bedürfnis des Kunden nach einfachem Einstieg und zugänglichen Informationen befriedigt ist. Es geht also darum, den Kunden glücklich zu machen.

Fit For Fun


Bisher haben wir die wichtigsten Aspekte angesprochen, die einem Unternehmen dabei helfen, die eigene Webseite zu nutzen um die Zufriedenheit des Kunden zu steigern. Manchmal sind es aber Kleinigkeiten, die den Webseitenbesucher zum Schmunzeln bringen und glücklich machen, und somit die Webseite des Unternehmens von der Konkurrenz abheben. Es sind Details, wie beispielsweise eine humorvolle Zeichnung auf Fehlerseiten, oder die persönliche Begrüßung in der Sprache des Kunden, die den Unterschied machen. In manchen Industrien können solche Details so genutzt werden, dass sogar Fehler dem Kunden in positiver Erinnerung bleiben. Ein gutes Beispiel dafür ist der Twitter Wall. Das geht leider nicht in allen Industrien gut und sollte nur dort eingesetzt werden, wo es zum Vorteil gereichen kann.

Communityliebling / Facebook & co.


modernes webdesign
Die große Revolution für Firmen im Internet geschah mit der Einführung der Interaktion des einfachen Nutzers. Stellen sie sich die Amazon Webseite ohne die Bewertungsfunktion vor. Oder eine Welt ohne Soziale Netzwerke. Erfolgreiche Unternehmen heute haben durchweg eine starke Präsenz auf Facebook oder Twitter. Aktive Profile auf Sozialen Netzwerken, eine reiche Bewertungsseite eines Onlineshops, oder auch ein viel kommentierter Blog, zeugen von oft gekauften Produkten, dialogbereiten Unternehmen oder Blogs die häufig gelesen oder zitiert werden. Mit einfachen Worten, es zeugt von Seiten mit reger Traffic, einer Webseite auf der etwas los ist. Neben einer guten Suchmaschinenoptimierung ist eine aktive Community entscheidend für den Erfolg einer Webseite. Shares, Likes, Kommentare – das bedeutet zwar einen kleinen Kontrollverlust über das eigene Branding, aber bringt im Endeffekt so viel mehr im Sinne von Webseitenplatzierung und Kundengewinnung.

Warten oder Starten?


Das erste Empfinden von Kontrollverlust kommt mit dem Lauch der Webseite. Ist sie erstmal online, ist sie jedem sichtbar und zugänglich. Klar wagt man diesen letzten Schritt schwer, obwohl man von der Notwendigkeit einer Webseite überzeugt ist. Das führt oft dazu, dass immer noch etwas nachgearbeitet wird, bevor die Seite online geht, feingeschliffen und getestet. Das bedeutet oft, dass der Start der Seite sich hinzieht und Kosten steigen. Wenn sie sich aber klarmachen, dass die Webseite ihres Unternehmens kein statisches Ding ist, das sie einmal erstellen und dann nie wieder anrühren, sondern interaktiv und lebendig, werden sie auch akzeptieren, dass es in Ordnung ist, mit einer Webseite online zu gehen und im Nachhinein Verbesserungen durchzuführen.

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